ARCHITEKTUR STÄDTEBAU DENKMALPFLEGE

Marienkirche Prenzlau
Prenzlau

Die dreischiffige Hauptpfarrkirche St. Marien im Stil der Backsteingotik war seit ih­rer Zer­stö­rung im Jahr 1945 oh­ne Nut­zung ge­blie­ben. Für die Stadt Prenzlau erarbeitete BASD ei­ne städtebauliche Stu­die sowie eine ar­chi­tek­to­nisch-denk­mal­pfle­ge­ri­sche Kon­zep­tion in vier Stufen:
1. Pro­vi­so­ri­um (Kurzfristige Öff­nung des Kirch­baus für er­ste Ver­an­stal­tun­gen), 2. Aus­bau West­werk und Ka­pel­len zur mu­se­a­len Nut­zung (Instandsetzung der Ka­pel­len nach re­stau­ra­to­ri­schen Be­fun­den und Wiederherstellung der Gewölbe), 3. Aus­bau Hal­le (Wiederherstellung der drei­schif­fi­ge Hal­le als Ver­an­stal­tungs­raum), 4. Kom­plet­tie­rung städ­te­bau­li­ches Um­feld (Städ­te­bau­li­che Neu­ord­nung des Um­fel­des). Zur Umsetzung kamen die Stufen 1 und 2.

Bearbeitung
1993-2000
Leistungsphasen
1-9